Mandelentzündung – Tonsillitis

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Mandelentzündung = Tonsillitis:

Euer Kind fühlt sich krank, hat starke Schluckbeschwerden und Fieber? Dann hat es vermutlich eine Mandelentzündung. Diesen schmerzhaften Krankheitszustand kennt vermutlich jede/r von uns. Denn Mandelentzündungen sind nicht nur im kinderärztlichen Alltag ein häufiges Krankheitsbild. Auch erwachsene Patienten erwischt es häufig und so sind Arztbesuche aufgrund von Halsschmerzen, gerade in der Infektsaison, an der Tagesordnung.

Und weil Mandelentzündungen gerade bei Kindern häufig auftreten, stellt sich früher oder später die Frage, ob und wann eine operative Entfernung/Verkleinerung der Mandeln sinnvoll ist.

Zur Klärung dieser Frage arbeiten wir Kinderärzte eng mit den Kolleginnen und Kollegen der Hals-Nasen-Ohrenheilkunde (HNO) zusammen. Daher freue ich mich sehr, dass die liebe Susanne-Janina einen Gastbeitrag zu diesem Thema geschrieben hat.

Ein Gastbeitrag von einer Ärztin mit viel Erfahrung auf dem Gebiet der HNO:

Die liebe Susanne-Janina ist nicht nur Mutter von zwei Kindern, sondern hat als Ärztin jahrelange Erfahrung auf dem Fachgebet der Hals-Nasen-und Ohrenheilkunde sowie der Anästhesiologie. Derzeit ist sie in Elternzeit und hat mit ihren süßen Kleinen und der Sanierung ihres Hauses eigentlich schon genug zu tun. Allerdings hatte sie Lust, auch in der Elternzeit medizinisch “produktiv” zu sein und hat zum Thema Nasenbluten bereits einen tollen und informativen Beitrag für euch geschrieben (siehe hier). Den aktuellen Beitrag hat sie erneut mit ganz viel Herzblut geschrieben und ihn mir schon vor längerer Zeit zukommen lassen. Vielen Dank dafür, liebe Susanne! Mehr von meiner Gastautorin erfahrt ihr hier.

Euch nun viel Spaß beim Lesen.

 

Definition Tonsillitis:

Eine Mandelentzündung, auch Tonsillitis genannt, geht typischerweise von den Gaumenmandeln aus. Doch was sind eigentlich die Mandeln und welche Funktion haben sie im Körper?

Allgemeines zu den Mandeln:

In den Mandeln befindet sich eine Ansammlung von lymphatischem Gewebe, das eine wichtige Rolle beim „Lernen“ des Immunsystems (mehr dazu auch hier) und der Erregerabwehr spielt.

Insgesamt gibt es vier Mandeln:

  • eine Rachenmandel (Tonsilla pharyngealis)
  • zwei Gaumenmandeln (Tonsilla palatina)
  • eine Zungengrundmandel (Tonsilla lingualis)

Die beiden Gaumenmandeln liegen links und rechts in einer Schleimhautfalte zwischen den Gaumenbögen. Es sind die Mandeln, die ihr im Spiegel sehen könnt, wenn ihr den Mund öffnet. Die Rachenmandel ist nur bei einer Nasenspiegelung sichtbar und liegt am Gaumendach. Die Zungenmandel befindet sich weit hinten am Zungengrund.

Rachenring als “Security-check”:

Alle vier Mandeln umgeben als Ring den Ausgang des Mund- und Nasenraums und bilden zusammen den sog. Rachenring. Er dient quasi als Security-check. Wenn Krankheitserreger über den Mund oder die Nase in den Körper gelangen, werden sie hier gecheckt und im Optimalfall aufgehalten. Daneben befinden sich weitere Abwehrzellen an der hinteren seitlichen Rachenwand, in den sog. Seitensträngen. Nach der Entfernung der Rachenmandeln können die Seitenstränge einen Teil der Abwehrfunktion der Mandeln übernehmen.

Durch den ständigen Kontakt mit Viren, Bakterien und Nahrungsbestandteilen kommt es ab der Geburt zur Reifung des Immunsystems. Als Folge dessen vergrößert sich im Verlauf auch das lymphatische Gewebe. Daher haben sehr viele Kinder (z.T. deutlich) vergrößerte Mandeln (=Tonsillenhyperplasie). Etwa ab dem 10. Lebensjahr ist dies meist wieder rückläufig. Während dieser Reifung kommt es natürlicherweise zu lokal nachweisbaren Immun- oder Entzündungsreaktionen. Diese besitzen allerdings erst dann einen Krankheitswert, wenn der Patient gleichzeitig ein Krankheitsgefühl hat und über begleitende Beschwerden, wie Schluckschmerzen oder Fieber, klagt. Erst dann sprechen wir Mediziner von einer Mandelentzündung.

Akute / rezidivierende Tonsillitis:

Tonsillitiden werden in

  • akut (=einmaliges Auftreten ohne Regelmäßigkeit) oder als
  • rezidivierend akut (=wiederholtes Auftreten akuter Tonsillitiden mit dazwischenliegenden beschwerdefreien oder beschwerdearmen Intervallen) eingeteilt.

 

Häufigkeit Tonsillitis:

Mandelentzündungen sind vor allem bei Kindern häufig anzutreffen. Die akute Tonsillitis kann grundsätzlich in jedem Alter auftreten. Der Häufigkeitsgipfel liegt im (Schul-)Kindesalter und soll für etwa 5% der Arztbesuche verantwortlich sein. Der Altersgipfel speziell der Streptokokken-Tonsillitis liegt zwischen 3 und 14 Jahren.

Die Tonsillitis gehört somit zu den 20 häufigsten Diagnosen bei Kindern. Neben der typischen eitrigen Mandelentzündung gibt es noch eine Reihe weiterer Erkrankungen, die die Mandeln (mit-)betreffen können und die bei der Diagnosestellung berücksichtigt werden müssen. Zum Beispiel das Pfeiffersche Drüsenfieber (infektiöse Mononucleose), die Tonsillen-/Rachen-Diphtherie, Scharlach, das Lemièrre-Syndrom oder die Angina plaut-Vincentii.

 

Ursachen der Tonsillitis

  • Viren: Der überwiegende Teil (!) der Tonsillitiden (70-95%) wird durch Viren (v.a. Adenoviren, seltener Influenzaviren u.a.) verursacht.
  • Bakterien: Haupterreger der bakteriellen Tonsillitiden sind Streptokokken (Streptococcus pyogenes), die für 15-30% der akuten Tonsillitiden bei Kindern und 5-15% der akuten Tonsillitiden bei Erwachsenen verantwortlich sind.

 

 

Ansteckung:

Meist erfolgt die Ansteckung über die sog. Tröpfcheninfektion durch Erkrankte (Husten, Niesen, Schnullertausch). Selten ist die Ansteckung über beschwerdefreie Keimträger oder als „Selbst“infektion über die normale Mund- und Rachenflora bzw. durch Keimreservoire wie Haustiere oder Gebrauchsgegenstände (Zahnbürsten).

 

Diagnose Tonsillitis:

Wichtigstes Ziel bei der Diagnostik von Tonsillitiden ist es herauszufinden, ob eine antibiotische Therapie erforderlich ist. Hierzu muss die Wahrscheinlichkeit für eine bakterielle Infektion ermittelt werden, denn nur diese spricht auf eine antibiotische Therapie an. In der ärztlichen Praxis werden hierzu verschiedene Scores verwendet. Anhand der Symptome und dem Alter des Patienten wird damit die Wahrscheinlichkeit für eine bakterielle Infektion abgeschätzt. Ein Rachenabstrich und Schnelltest zum Streptokokkennachweis kann die Diagnose einer bakteriellen Tonsillitis sichern. Eine unnötige Antibiotikagabe (und somit die Gefahr von Nebenwirkungen oder Resistenzentwicklungen) kann auf diesem Wege vermieden werden.

Ein positiver Schnelltest bedeutet jedoch nicht zwangsläufig, dass eine bakterielle Tonsillitis vorliegt. Denn die Bakterien können in der Mund- und Rachenflora vorliegen, ohne einen Krankheitswert zu haben! Daher sollte die Entscheidung über eine antibiotische Therapie nur in Zusammenschau von Krankheitsbild UND Abstrich durch einen erfahrenen Arzt erfolgen, welcher eine genaue Diagnose anhand des typischen Krankheitsbildes meist auch ohne Schnelltest stellen kann.

 

 

Komplikationen Tonsillitis:

Komplikationen einer Tonsillitis sind selten, aber ernst zu nehmen.

Peritonsillarabszess:

Ein Peritonsillarabszess ist glücklicherweise selten. Bevorzugt tritt er im jungen Erwachsenenalter auf. Er entsteht, wenn sich die Entzündung über das lymphatische Gewebe ausbreitet und es zu einer Eiteransammlung innerhalb der sog. Mandelkapsel kommt. Typisch ist neben einem starken Krankheitsgefühl, die einseitige Schwellung der betroffenen Mandel mit Verlagerung des Zäpfchens zur Gegenseite. Zusätzlich kann es zu hohem Fieber, vermehrtem Speichelfluss und/oder einer eingeschränkten Mundöffnung kommen.

Gefährlich wird der Peritonsillarabszeß, wenn die Schwellung die Atemwege zu behindern droht oder sich die Entzündung zur Blutvergiftung (=Sepsis) ausweitet. In diesen Fällen ist eine Klinikeinweisung unbedingt erforderlich. Zur Diagnosestellung reicht dem erfahrenen Arzt oftmals ein kurzer Blick. Behandelt wird der Abszess durch eine Punktion oder einen Schnitt zur Entleerung des Eiters. Begleitend ist eine Antibiotikagabe zwingend erforderlich.

Immunogene Folgekrankheiten:

Weitere seltene Komplikationen der Streptokokken-Tonsillitis sind immunogene Folgekrankheiten, wie das Akute Rheumatische Fieber oder die akute Poststreptokokken-Glomerulonephritis. Das Akute Rheumatische Fieber tritt meist etwa zwei bis drei Wochen nach dem Infekt auf und führt im Rahmen von einer Autoantikörperbildung zu Entzündungsreaktionen an Herz, Gelenken und Haut.

Die akute Poststreptokokken-Glomerulonephritis tritt etwa ein bis drei Wochen nach dem Infekt auf. Hier kommt es im Rahmen von Immunreaktionen zu einer Nierenschädigung. Weiterhin können durch Streuung der Streptokokken im Körper auch direkt andere Organe wie das Herz in Mitleidenschaft gezogen werden.

 

 

Therapie Tonsillitis:

Sowohl die viral bedingten Tonsillitiden als auch ein Großteil der bakteriellen Mandelentzündungen heilen nach einigen Tagen meist komplikationslos aus. Lediglich die durch Streptokokken bedingten Erkrankungen erfordern bei schwereren Verläufen die Gabe von Antibiotika. Da es sich bei Halsschmerzen im Rahmen von Infektionen im Mund-/Rachenbereich jedoch um ein häufiges Krankheitsbild handelt, sollte die Gabe eines Antibiotikums sehr gut abgewogen werden. Denn, wie alle Antibiotika, können sie zu unerwünschten Nebenwirkungen führen. Sie können sich nachteilig auf die Bakterienflora des Patienten auswirken und spielen darüber hinaus eine nicht unwesentliche Rolle bei der Entstehung bakterieller Resistenzen.

Symptomatisch:

Eine Schmerzmittelgabe ist wichtig und oftmals auch ausreichend.

Hilfreich sind außerdem Allgemeinmaßnahmen, wie z.B.:

  1. Eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr sowie körperliche Schonung.
  2. Die Verwendung von Rachensprays, Lutschtabletten oder Spüllösungen kann im Einzelfall ebenfalls helfen.
  3. Als Hausmittel bieten sich Mundspülungen mit lauwarmem Salzwasser, Kamillenextrakt, Aloe-Vera-Extrakt oder mit verdünntem Apfelessig an.
  4. Halswickel (Kartoffel-, Quark- oder Zwiebelwickel, Wickel mit Heilerde).
  5. Das Trinken und/oder Gurgeln mit Kamillen-, Salbei- , Thymian- oder Lindenblütentee.

Wann antibiotisch?

Bei nachgewiesener bzw. sehr wahrscheinlicher Streptokokken-Tonsillitis ist Penicillin das Antibiotikum der Wahl. Bei Unverträglichkeiten oder wiederholten Infektionen wird euch der Arzt entsprechend beraten und ggf. ein anderes Antibiotikum verordnen. Wichtig ist die durchgängige Einnahme des Antibiotikums über den empfohlenen Zeitraum, auch nach Abklingen der Symptome.

Positive Effekte der antibiotischen Therapie sind eine Verkürzung der Ansteckungsfähigkeit (auf 24 Std. nach Beginn der Einnahme), ein rascheres Abklingen von Symptomen und Fieber (dies ist meist innerhalb von 1-2 Tagen der Fall) und möglicherweise eine geringere Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von Komplikationen.

 

 

Wann zieht man eine operative Entfernung der Mandeln in Betracht?

Jährlich werden in Krankenhäusern rund 127.000 Tonsillektomien (= vollständige Entfernung der Gaumenmandeln) und Tonsillotomien (= teilweise Entfernung der Gaumenmandeln) durchgeführt.

Tonsillektomie:

Die Tonsillektomie ist die vollständige chirurgische Entfernung der Gaumenmandeln mitsamt ihrer Kapseln.

-Risiken:

Risiken des Eingriffes sind vor allem z.T. starke Blutungen (ca. 4,5% der Eingriffe) und Schmerzen. Dies kommt dadurch zustande, dass durch den Eingriff kleinste Gefäße und Nerven verletzt und freigelegt werden und mit bakterien- und enzymhaltigem Speichel in Kontakt kommen. Blutungen treten vor allem kurz nach der Operation sowie zwischen dem 5. bis 8. Tag nach dem Eingriff auf, wenn sich der Wundschorf löst. Sie sind prinzipiell bis zu drei Wochen nach OP möglich. Nicht alle Blutungen müssen operativ versorgt werden. In Einzelfällen können diese jedoch lebensbedrohlich sein und machen ein schnelles Handeln erforderlich!

Der Krankenhausaufenthalt nach einer kompletten operativen Mandelentfernung beträgt daher je nach Klinik in der Regel mindestens 2 bis 3 Tage.

-Wann zieht man sie in Erwägung?

Aufgrund der möglichen Risiken des operativen Eingriffes und der unsicheren Datenlage zum Erfolg des Eingriffes in Bezug auf Halsschmerz-Episoden, ist die Entscheidungsfindung zur Empfehlung für eine Operation nicht einfach und sollte nur von einem erfahrenen HNO-Arzt getroffen werden.

Als Grundlage hierzu wird die Zahl der antibiotisch behandelten eitrigen Tonsillitis-Episoden in den letzten 12 Monaten gewertet:

  • Bei weniger als 3 Episoden wird eine Tonsillektomie im Allgemeinen nicht empfohlen.
  • Ab 6 Episoden sollte eine Tonsillektomie als therapeutische Option in Betracht gezogen werden.
  • Bei 3 bis 5 Episoden im Jahr, gilt die Empfehlung, dass eine operative Therapie in Frage kommt, falls sich in den nächsten 6 Monaten weitere Tonsillitiden ereignen und die Zahl 6 erreicht wird.

Das Alter des Kindes spielt hierzu nur eine untergeordnete Rolle, da ein bestimmtes Lebensalter, bis zu dem die Mandeln für das Immunsystem eine essentielle Bedeutung haben, zur Zeit nicht wissenschaftlich belegt werden kann.

Tonsillotomie:

Bei einer Tonsillotomie wird lediglich das Volumen der Gaumenmandeln reduziert, die Kapsel der Mandeln wird hierbei belassen. Trotz zahlreicher Vorteile des Verfahrens, wird die Teilentfernung der Mandeln bisher fast ausschließlich im Kindesalter durchgeführt. Da hierbei die Gefäße und Nervenendigungen außerhalb der Kapsel nicht verletzt werden, besteht bei dieser Art des Eingriffes ein deutlich geringeres Risiko für Blutungen. Auch die Schmerzen nach dem Eingriff sind weniger ausgeprägt, die Patienten brauchen in der Regel weniger Schmerzmittel und können früher wieder normale Kost zu sich nehmen.

Eine Tonsillotomie wird insbesondere bei schlafbezogenen Atemstörungen durch vergrößerte Tonsillen (mindestens 25% des Rachens) durchgeführt. Außerdem gibt es Hinweise darauf, dass auch immer wiederkehrende eitrige Tonsillitiden durch eine Teilentfernung der Gaumenmandeln verringert werden können. Das Wiederauftreten von Tonsillitiden und Vergrößerung der Mandeln nach der Teilentfernung tritt nur gelegentlich auf, eine Komplettentfernung wegen weiterhin auftretender Entzündungen ist im Verlauf nur selten erforderlich.

Anm. der “kinderärztlichen Redaktion”: Beim Vorliegen weiterer Probleme im HNO-Bereich, wie z.B. einer Vergrößerung der Rachenmandel (sog. adenoide Vegetationen = “Polypen”) und/oder eines chronischen Tubenkatarrhs (= Paukenerguß) wird im Kindesalter die Tonsillotomie in Kombination mit der sog. Adenotomie (Entfernung der vergrößerten Rachenmandel=”Polypen”) und/oder der gleichzeitigen Einlage von Paukenröhrchen durchgeführt. Vielleicht wird es zum Thema Polypen und Paukenerguß noch einen gesonderten Beitrag geben (was meinst Du, liebe Susanne-Janina? 😉

Was ist nach einer Operation zu beachten?

Bei beiden Operationsmethoden gelten für die Patienten für etwa 14 Tage nach dem Eingriff gewisse Vorsichtsmaßnahmen, um das Risiko einer Nachblutung gering zu halten.

Hierzu zählen:

  • keine körperliche Anstrengung (auf Spielplatzbesuche mit Kindern verzichten!),
  • vorsichtiges Zähneputzen,
  • keine Vollbäder,
  • Duschen und Haarewaschen nur mit lauwarmen Wasser,
  • kein Föhnen und
  • bis zum Ablösen des Wundschorfes der Verzicht auf heiße Getränke sowie feste Speisen mit Ecken, Kanten, Kruste, Säure oder Schärfe.

 

Fazit

Halsschmerzen sind im Kindes- und Erwachsenenalter ein häufiges Beschwerdebild. Es gilt, die Fälle von eitrigen Mandelentzündungen zu erkennen, die von einer antibiotischen Therapie profitieren und gleichzeitig eine vorschnelle Gabe von Antibiotika möglichst zu vermeiden. Bei immer wiederkehrenden eitrigen Tonsillitiden kann eine operative (Teil-)Entfernung der Mandeln in Erwägung gezogen werden.

 

Vielen Dank liebe Susanne für den informativen Beitrag.

 

Ich hoffe, ihr seid in Bezug auf Halsschmerzen, Mandelentzündungen und Infekte im Allgemeinen bisher verschont geblieben. Falls ihr Fragen oder Anregungen zum Thema habt, dann lasst es mich und Susanne-Janina in den Kommentaren gerne wissen.

Bleibt gesund und munter,

Eure

Snjezi

 

 

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