Wundermittel Wasser und die tägliche empfohlene Trinkmenge bei Kindern und Erwachsenen

Wasser hat viele Namen:

Wasser = acqua, agua, água, l`eau, nero, vand, vann, vatten, vesi, shui, su, voda, water, wod(k)a…

Heute mache ich mal “WERBUNG”; auch wenn ich gar keinen Werbepartner bzw. Auftraggeber habe 😉

Und wie es sich für die Werbewelt gehört, habe ich am Ende des Beitrags sogar noch einen super “Rabatt-Code” für euch 🙂

Wundermittel schlechthin:

Es geht um ein Produkt, das eigentlich ganz “sexy” ist, aber insgesamt doch sehr farblos rüberkommt. Daher wird es höchste Zeit, dieses Produkt ordentlich zu bewerben, um es im Ansehen ein wenig nach oben zu pushen. Es kann viel, es ist z.B. eine kleine Wunderwaffe gegen überschüssige und unliebsame Kilos. Außerdem ist es quasi DAS Anti-aging-Produkt schlechthin, denn es sorgt nicht nur für die Zellreparatur sondern auch für die Zellerneuerung. Eine wahre Wundermedizin bei vielen Erkrankungen und Symptomen ist es noch dazu. Und obwohl es ein echter Alleskönner und tatsächlich auch sehr kostbar ist, wird es im Wert allzu oft unterschätzt. Um was es geht?

Um das wichtigste Lebensmittel überhaupt: das WASSER. Jeder braucht es. Jeder hat es. Nur: nicht alle nutzen es.

Nicht nur im Sommer wichtig:

Da sich der diesjährige Frühling bereits anfühlt, wie ein Hochsommer, möchte ich dieses wichtige Thema heute aufgreifen. Denn gerade, wenn es draußen sehr warm ist, ist es wichtig, ausreichend zu trinken. Doch wieviel ist “ausreichend”? Gerade jetzt begegnet mir im kinderärztlichen Alltag sehr häufig die Frage : “Wieviel muss mein Kind am Tag eigentlich trinken?”. Und auch für uns Erwachsene ist diese Frage sehr wichtig, denn viele von uns machen sich zwar viele Gedanken über eine gesunde Ernährung, vergessen dabei aber aber oft genug die Bedeutung einer ausreichenden Trinkmenge. Bevor ich jedoch zur Antwort auf diese Frage komme, möchte ich euch erklären, warum Wasser für unseren Körper so wichtig ist:

 

Wasser im Glas

Warum ist Wasser so wichtig?

Wasser als Hauptbestandteil des menschlichen Körpers:

Unser Körper besteht zu 2/3 aus Wasser. Ein Mensch mit einem Körpergewicht von 60 kg besteht somit aus fast 40 Litern Wasser. Der tatsächliche Wasseranteil im menschlichen Körper hängt unter anderem vom Alter, Geschlecht und auch der Zusammensetzung von Körperfett und Muskelmasse ab. Muskelgewebe enthält z.B. viel mehr Wasser als Körperfett. Auch das Gehirn hat einen sehr hohen Wasseranteil und reagiert daher auch sehr anfällig auf einen Mangel. Den höchsten Wasseranteil haben die Körperflüssigkeiten, wie z.B. das Blut oder die Lymphe. Mit zunehmendem Lebensalter verringert sich der Wasseranteil im Körper. Während Neugeborene einen Wasseranteil von ca. 75% haben, liegt er bei Erwachsenen bei ca. 65%.

Wasser als Lebenselixier:

Wasser regelt die wichtigsten Funktionen im menschlichen Körper. Es ist verantwortlich für die Fließeigenschaften des Blutes und somit wichtig für die Herzkreislauffunktion. Es dient als Lösungsmittel für Salze und Mineralien und transportiert nicht nur wichtige Nährstoffe und Sauerstoff zu den Zellen hin, sondern auch die Abbauprodukte des Stoffwechsels von den Zellen ab. Auch die Wärmeregulation unseres Körpers würde ohne Wasser nicht funktionieren.

Leitungswasser unter Kontrolle:

Unser Trinkwasser unterliegt so strengen Kontrollen, dass es eines der am besten kontrollierten und gesündesten Lebensmittel überhaupt ist. Je nach Region enthält das Leitungswasser mindestens genauso viele, teilweise sogar mehr Mineralstoffe, als einige stille Mineralwässer – und es ist deutlich günstiger. Vorsicht ist allerdings bei Häusern mit alten Bleileitungen geboten. Diese können zu einer erhöhten Bleibelastung des Wassers und somit zu gesundheitlichen Schäden führen. Wer sicher gehen will, sollte beim Hausverwalter nachfragen oder das Trinkwasser untersuchen lassen. Viele Wasserwerke bieten preisgünstige Wasseranalysen an.

 

Wassertropfen

Wasser geht täglich verloren:

Über die Haut (Schwitzen), die Lunge (Atmung) sowie die Nieren und den Darm (Ausscheidungen) gehen, auch ohne körperliche Anstrengung, im Lauf eines Tages 2 bis 2,5 Liter Wasser verloren. Dieser Verlust muss wieder ausgeglichen werden, denn schon auf kleinste Veränderungen im Wasserhaushalt reagiert der Körper mit gravierenden Störungen.

Wasser muss täglich neu “aufgefüllt” werden:

Obwohl unser Körper prozentual aus sehr viel Wasser besteht, verfügt er kaum über Wasserreserven. Er muss also ständig für Wasser-Nachschub sorgen, um richtig zu funktionieren. Ohne den erforderlichen Nachschub kann der Mensch nur wenige Tage überleben.

Folgen eines Wassermangels:

Bis zu einem gewissen Maß kann der Körper einen Wassermangel durch Konzentrationsprozesse in der Niere ausgleichen. Ab einem gewissen Punkt jedoch kommt es zu Warnhinweisen. Da unser Gehirn zu einem Großteil aus Wasser besteht, reagiert es recht schnell und sehr empfindlich auf einen entsprechenden Mangel. Das kann sich in Müdigkeit, Kopfschmerzen oder auch einem Konzentrationsmangel bemerkbar machen. Kleinkinder wirken bei akutem Flüssigkeitsmangel oft apathisch und verlangsamt. Hält der Flüssigkeitsmangel längere Zeit an, können das Herzkreislaufsystem und die Nierenfunktion versagen und nach mehr als vier Tagen zum Tode führen.

Zeichen eines akuten Flüssigkeitsmangels:

  • Kopfschmerzen
  • Konzentrationsstörungen
  • Übelkeit
  • Appetitlosigkeit
  • Mundtrockenheit
  • Durst
  • stehende Hautfalten

Hinweise, die gerade bei Babys auf eine unzureichende Trinkmenge deuten können, sind:

  • eingesunkene große Fontanelle
  • stehende Hautfalten
  • trockene Windel bzw. sehr konzentrierter Urin
  • keine Tränen beim Weinen
  • trockene Mundschleimhaut
  • Gewichtsabnahme (falls gemessen)

Bei einem chronischen Flüssigkeitsmangel kommt es neben den o.g. Symptomen zu gehäuften Infekten, da die trockene Haut bzw. die trockenen Schleimhäute anfälliger für Krankheitserreger sind. Die Gefahr von Harnwegsinfektionen und Nierensteinen steigt an. Die Betroffenen leiden gehäuft an Verstopfung und diversen anderen Symptomen.

Wieviel Flüssigkeit benötigt ein Erwachsener am Tag?

Am Tag sollten bei Erwachsenen zumindest die 2 bzw. 2,5 Liter Flüssigkeit, die bereits unter Ruhebedingungen verloren gehen, wieder aufgefüllt werden. Das hört sich zunächst vielleicht viel an. Allerdings muss nicht die gesamte Menge über Getränke abgedeckt werden. Denn auch über die Nahrungsmittel wird der Körper mit Flüssigkeit versorgt und deckt darüber knapp 1/3 des täglichen Bedarfs ab. Obst und Gemüse liefern somit nicht nur wichtige Vitamine und Mineralien, sondern versorgen uns nebenbei auch noch mit Wasser. Die übrigen 2/3 müssen wir über Getränke zu uns nehmen. 1,5 bis 2 Liter Wasser bzw. zucker- und alkoholfreie Getränke am Tag reichen bei einem Erwachsenen i.d.R. vollkommen aus, um den Körper ausreichend mit Flüssigkeit zu versorgen. Das entspricht ungefähr 10-15 Gläsern Wasser pro Tag. Bei körperlicher Anstrengung, fieberhaften Infekten oder bei hoher Außentemperatur braucht der Körper allerdings mehr.

Wieviel Flüssigkeit benötigt ein Kind am Tag?

Hier gilt der Grundsatz: Je jünger ein Kind ist, desto höher ist der Flüssigkeitsbedarf. Bei Säuglingen gibt man die empfohlene Trinkmenge meist in Bezug auf das Körpergewicht an. Dabei gilt als Empfehlung: 100 – 150 ml/kg Körpergewicht (=KG)/Tag. Bei einem Gewicht von 5 kg ergäbe sich daraus eine Trinkmenge von 500 – 750 ml am Tag. Auch bei größeren Kindern ist die Angabe der Trinkmenge, bezogen auf das Körpergewicht, die genaueste Empfehlung. Im Alltag jedoch ist die Angabe einer täglichen Gesamtmenge praktischer und übersichtlicher. Die täglich empfohlene Trinkmenge hängt jedoch nicht nur vom Alter (und Gewicht) des Kindes ab, sondern beispielsweise auch davon, was (Muttermilch, Beikost, normale Mischkost) und wieviel das Kind ißt und wie aktiv es ist. Die folgende Tabelle orientiert sich an den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) und gibt Richtwerte für die tägliche Flüssigkeitszufuhr durch Getränke bei gesunden Kindern an:

  • Säuglinge: ca. 500-750 ml/Tag (abhängig vom Körpergewicht und der Ernährung; siehe oben)
  • 1 – 4 Jahre: 820 ml/Tag
  • 5 – 7 Jahre: 940 ml/Tag
  • 8 – 10 Jahre: 970 ml/Tag
  • 11 – 13 Jahre: 1170 ml/Tag
  • 14 – 15 Jahre: 1330 ml/Tag
  • 16 – 18 Jahre: 1530 ml/Tag

Sollte euer Kind einen fieberhaften Infekt haben, dann benötigt es mehr Flüssigkeit. Als ungefähre Angabe gilt: pro Grad Celsius über 37,5 °C sollte zusätzlich ca. 5 ml/kg KG/Tag Flüssigkeit hinzukommen. Beispiel: ein zwei Jahre altes Kind mit einem Körpergewicht von 11 kg und einer Körpertemperatur von 39 °C sollte also insgesamt ca. 900 ml Flüssigkeit über Getränke zu sich nehmen (820 ml (siehe oben) plus 82,5 ml als Zusatzbedarf wegen Fieber). Über die genauen Mengen wird euch euer Kinderarzt aufklären. Mehr über Infekte und Fieber bei Kindern erfahrt ihr hier und hier.

Am besten mehrere kleine Portionen:

Anstatt die tägliche Wassermenge in großen Portionen zu sich zu nehmen, empfiehlt es sich, regelmäßig kleinere Mengen Wasser zu trinken. Optimal sind z.B. 1-2 Gläser Wasser zu den Haupt-und Zwischenmahlzeiten. Für alle Erwachsenen, die ein paar Kilos loswerden möchten, empfiehlt es sich, diese vor dem Essen zu trinken. Ein Glas Wasser vor dem Frühstück hat außerdem noch einen positiven Zusatzeffekt auf die Verdauung. Auf “Vorrat” zu trinken funktioniert wegen der fehlenden Speichermöglichkeit nicht, so dass ein Überschuss an Wasser gleich wieder ausgeschieden wird. Ebenso wenig ist es ratsam, auf das Durstgefühl zu warten. Denn Durst entsteht erst dann, wenn schon ein gewisses Wasserdefizit besteht und der Körper bereits mehr als 0,5% seines Gewichts in Form von Wasser verloren hat.

Die Weichen für Wasser frühzeitig stellen:

Auch eure Kinder solltet ihr frühzeitig an die Selbstverständlichkeit von Wasser als Durstlöscher gewöhnen. Denn die Vorliebe für den süssen Geschmack ist nicht nur angeboren, sondern wird für das gesamte Leben schon durch die Gewohnheiten in der frühen Kindheit geprägt. Alternativ sind bei Wassermuffeln auch ungesüßte Früchte- oder Kräutertees als Durstlöscher geeignet. Süße Getränke sollten die Ausnahme bilden, da sie meist viel Zucker enthalten und zur Entstehung von Übergewicht beitragen können. Süße (Ausnahme)-Getränke sollten stets verdünnt werden, mindestens im Verhältnis 1:3 (also ein Teil Saft auf (mindestens) drei Teile Wasser).

Wassertrinken auch im Unterricht:

Da sich ein Wassermangel, wie bereits erwähnt, auch in Form von Konzentrationsstörungen bemerkbar machen kann, sollten Kinder auch in der Schule während des Unterrichts und in den Pausen die Gelegenheit haben, nach Bedarf trinken zu können. Meines Erachtens sollte in jeder Schule die Möglichkeit bestehen, kostenlos (oder zumindest günstiger als an süsse Getränke) an qualitativ gutes Trink-Wasser zu kommen. Eine wie ich finde tolle Seite zum Thema: “Trinken im Unterricht” findet ihr hier.

Kann man auch zu viel Wasser trinken?

Ja, man kann. Vor allem dann, wenn man in sehr kurzer Zeit große Mengen (8 Liter und mehr) zu sich nimmt. Mit diesen Mengen ist der Körper überfordert und die Nieren nicht mehr in der Lage, vernünftig zu arbeiten. Schwindel und Übelkeit können die Folge sein. In Extremsituationen kann es sogar schwerwiegende bis tödliche Folgen haben.

Aus dem Leben:

Letztes Wochenende war ich auf dem tollen Event #digitalwirdreal3 in Hamburg. Dort habe ich viele liebe Menschen kennen gelernt. Unter anderem Susanne und Melike. Mit beiden hatte ich einen wirklich tollen Tag und wir haben uns über alles Mögliche unterhalten. Unter anderem fiel mir auf, dass Melike viel hustete und über Kopfschmerzen klagte. Am nächsten Tag berichtete sie mir, dass die Kopfschmerzen noch heftiger geworden seien und sie einen starken Druck im Bereich der Stirnhöhlen hätte. Sie bat mich um Rat und erwähnte, dass sie ungern Medikamente einnähme. Da sie ansonsten auch kein starkes Krankheitsgefühl hatte, sich aber schlapp und müde fühlte, empfahl ich ihr, darauf zu achten, dass sie am Tag ausreichend trinkt.

“Folgsame” Patienten:

Denn ausreichend zu trinken kann sowohl gegen Kopfschmerzen als auch gegen festsitzenden Schleim in den Bronchien und Nasennebenhöhlen helfen. Und selten habe ich eine so gewissenhafte “Patientin” wie die liebe Melike gehabt, die sich diesen Rat nicht nur zu Herzen nahm, sondern daraus gleich eine water-challenge auf Instagram machte. In den darauffolgenden Tagen verfolgte ich sehr aufmerksam ihre Insta-Stories und konnte (auch über eine direkte Nachfrage) erfreut feststellen, dass es ihr recht schnell deutlich besser ging. Natürlich habe ich euch diese Geschichte nur erzählt, weil mir Melike ihr Einverständnis dazu gegeben hat. Vielen Dank, Du Liebe.

Guter Rat muss nicht teuer sein:

Ich weiß nicht, wie oft Ärzte ihren Patienten empfehlen, mehr zu trinken. Ich jedenfalls empfehle es sehr häufig. Ob beim fieberhaften Infekt, bei Durchfall oder Erbrechen, bei Kopf- oder Bauchschmerzen, bei Verstopfung, bei festsitzendem Husten, bei Druck über den Nasennebenhöhlen, bei schlechter Laune, also quasi bei allen möglichen Symptomen und Wehwehchen. Ich weiß jedoch nicht, wie ernst diese sehr ernst gemeinte Empfehlung tatsächlich auch umgesetzt wird. Schließlich hört sich die Empfehlung so simpel, fast schon zu simpel an. Außerdem wirkt sie gar nicht, wie eine “echte” Medizin. Und kosten tut sie gefühlt auch nix. Und was nichts kostet, ist doch auch nichts wert, oder? Das zumindest steckt vermutlich als Hintergedanke in den Köpfen mancher (vieler?) Menschen. Ich hoffe, ich konnte heute damit aufräumen und euch zeigen, wie wichtig Wasser für einen gesunden Körper ist.

Fazit:

Trinkt über den Tag verteilt viele kleine Mengen, am besten Wasser. Denn es ist eines der gesündesten und am besten kontrollierten Lebensmittel überhaupt. Es ist günstig und konstant in guter Qualität verfügbar. Außerdem hilft es nicht nur dabei, gesund zu bleiben, sondern fördert auch die Genesung bei vielen Erkrankungen und Symptomen. Es ist eine sehr wirksame Medizin, für die ihr weder den Arzt noch den Apotheker konsultieren müsst. Meine Empfehlung auf die tägliche Trinkmenge bezieht sich natürlich auf Menschen, die ansonsten gesund sind. Für Menschen, die z.B. eine chronische Herz- oder Nierenerkrankung haben, gelten gesonderte Empfehlungen, die eine Rücksprache mit dem behandelnden Arzt erfordern.

Rabattcode 😉

Ohne Rabattcodes funktioniert natürlich die beste “Werbung” nicht. Daher gibt es nun auch noch einen kostenlosen Rabatt für euch.

Mit dem Rabatt-Code: H2O erhaltet ihr ausreichend Trinkwasser aus eurem Wasserhahn 😉

Na, wenn das nix ist…

Wassertropfen mit H2O Schriftzug

 

Und wenn mir jeder von euch beim Gang zum Wasserhahn quasi als kleines Dankeschön für diese tolle “Werbung” nur einen Cent zukommen lassen würde, dann könnte ich meine zukünftigen Blogposts endlich unter karibischer Sonne schreiben 😉 Alternativ würde mich aber auch ein kleiner Kommentar unter diesem Beitrag oder eine Weitergabe meiner “Rabattcode-Empfehlung” auf Instagram und Co. freuen 🙂

Spaß beiseite: nutzt und wertschätzt diesen Schatz aus dem Wasserhahn. Euer Körper wird es euch danken.

 

Wie sieht es bei euch aus? Seid ihr Wasser-Liebhaber oder Wasser-Muffel? Und wie schafft ihr es, auf die erforderliche Trinkmenge zu kommen?

Über eure Anregungen und Kommentare freue ich mich.

Bleibt gesund und munter und vergesst nicht: bei den aktuellen Temperaturen brauchen nicht nur die Blumen ausreichend Wasser.

 

Alles Liebe

eure

Snježi

 

Wasser: die täglich empfohlene Trinkmenge bei Kindern und Erwachsenen

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4 Comments

  1. Lady Susan T.
    2 Wochen ago

    So wahr gesprochen! Ich versuche auch immer darauf zu achten, allerdings gibt es auch Zeiten in denen es mir schwer fällt genug zu trinken. Besonders wenn ich in Hotels bin bei denen man das Wasser nicht auch der Leitung trinken sollte. Gibt es dort einen Wasserkocher im Zimmer koche ich mir vor dem Zubettgehen Wasser ab und befalle meinen Becher am nächsten Tag damit. Denn leider mag ich weder das Wasser der Elisabethenquelle noch das Rosbacher, welche wir an Bird zum mitnehmen ( gegen Bezahlung) hätten. Vermutlich weil ich es schon seit Jahren an Bord trinke.
    Und Deine Idee vor dem Essen ein Glas Wasser zu trinken, werde ich gerne übernehmen. Evtl. Hilfe mir das ja die Wechseljahrspfunde wieder los zu werden, die sich da grade lästigerweise einnisten wollen. Keine Angst keine Radikaldiät nur eben der Versuch den Rettungsring etwas zu schrumpfen, da er mich in der Beweglichkeit einschränkt. Und falls das mit Deinem Trick gelingen sollte wäre es schon toll.
    LG Sanne

    Reply
    1. die Kinderherztin
      2 Wochen ago

      Liebe Sanne,
      herzlichen Dank für Deine netten Worte und die Rückmeldung. Dass Du in Deinem Job sicher oft in Situationen kommst, in denen es gar nicht so einfach ist, ausreichend zu trinken, kann ich mir gut vorstellen. Umso bewundernswerter finde ich, dass Du es trotzdem schaffst. Vermutlich kannst Du dadurch unseren “Luxus-Zugang” zu sauberem und gesundem Wasser ganz besonders wertschätzen.
      Dass ihr an Bord kein kostenloses Trinkwasser bekommt, erstaunt und entrüstet mich sehr; gerade im Flieger ist es ja besonders wichtig, ausreichend zu trinken. Und ich wundere mich immer wieder darüber, dass auch große Unternehmen ihren Mitarbeitern kein kostenloses Wasser anbieten. Indirekt würden sie damit doch in ihr eigenes Unternehmen investieren.
      Ja, die Pfunde, die sich mit den Jahren anschleichen, kenne ich auch. Ich drücke die Daumen, dass Du ihnen mit dem Wasser vor dem Essen noch ein wenig Einhalt gebieten kannst.
      Liebe Grüße
      Snjezi

      Reply
  2. Kathi
    2 Wochen ago

    Liebe Susanne,
    Ich habe den Beitrag fleißig weitergeleitet, damit mein Umfeld sieht, die Kathi recht! Ich nerve nämlich sehr damit, meine Lieben ans WASSER trinken zu erinnern. Bei mir selbst macht sich zu wenig trinken mit Kopfschmerzen bemerkbar und viel trinken hilft tatsächlich festklemmende Pfunde abzuschütteln.
    In diesem Sinne, Prost (heute Leitungswasser mit Minze vom Balkon) & herzliche Grüße Kathi

    Reply
    1. die Kinderherztin
      2 Wochen ago

      Liebe Kathi,
      vielen Dank für`s Weiterleiten 🙂
      Von mir aus darfst Deine Lieben mit dem Thema Wasser trinken gerne weiternerven; zumindest so lange, bis sie es freiwillig und von sich aus machen 😉
      Prost und herzliche Grüße von
      Susanne 😉

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