Diabetes mellitus Typ 2: “schwere Kost” leicht erklärt

Werbung (unbeauftragt/unbezahlt) wegen Verlinkung auf externe Seiten

Diabetes mellitus

Wusstet ihr, dass die Vereinten Nationen am 14. November 2007 einen ganz besonderen Tag ins Leben gerufen haben, um damit weltweit das öffentliche Bewusstsein für eine bestimmte Erkrankung zu stärken? Es handelt sich um den Welt-Diabetes-Tag, der jährlich am 14. November stattfindet und an dem bislang viele bekannte Gebäude weltweit in der Farbe blau der Vereinten Nationen beleuchtet wurden, wie z.B. hier.

Warum ausgerechnet der 14. November? Weil es der Geburtstag eines Mannes ist, der mit seiner Entdeckung die Behandlung des Diabetes mellitus revolutioniert hat. Der 14. November ist der Geburtstag von Sir Frederick Banting. Er hat 1921, zusammen mit Charles Best, das lebenwichtige Hormon Insulin entdeckt und ein Jahr später für die Behandlung des Diabetes mellitus eingesetzt. Bis zu diesem Zeitpunkt war der Diabetes mellitus eine Erkrankung, die unbehandelbar war und innerhalb kurzer Zeit zm Tode geführt hat.

Warum diese Erkrankung (nicht nur) für die Vereinten Nationen von Bedeutung ist, erfahrt ihr im heutigen Beitrag.

Vorwort:

Vor einiger Zeit hatte ich hier den Gastbeitrag eines Diabetologen veröffentlicht. Dieser war übrigens auch dafür verantwortlich, dass das Lübecker Holstentor drei Jahre lang am 14.11. in blauem Licht erstrahlte. In seinem Beitrag ging es um den Lebensstil des modernen Menschen und die gesundheitlichen Gefahren, die sich daraus ergeben (können).

Heute habe ich zwei weitere und vor allem ganz besondere “Experten” für euch: meinen Sohn und seinen Freund. Sie mussten vor einiger Zeit in der Schule eine Internet-Recherche durchführen und einen Beitrag zu einem Thema schreiben, das zu einem immer größer werdenden Problem in der heutigen Zeit wird: Diabetes mellitus Typ 2. Eine Erkrankung, an der immer mehr Menschen leiden. Auch junge!

Und bevor die beiden Experten über das Thema berichten, möchte ich mit zwei klitzekleinen Punkten starten:

Es heißt: DER Diabetes mellitus (nicht die) und der DiabetEs (nicht Diabetis) 😉 Im Laufe des Beitrags werdet ihr noch weitere Anmerkungen von mir finden. Nun aber zum eigentlichen Thema:

 

Diabetes mellitus:

Mit 400 Millionen Betroffenen gehört der Diabetes mellitus mittlerweile zu den häufigsten Erkrankungen weltweit.

An Diabetes erkranken nicht nur immer mehr Menschen, sondern es versterben auch immer mehr Menschen an den Folgen des Diabetes:

2015 waren es 5 Millionen Tote weltweit, Tendenz steigend.

Eine Erkrankung des höheren Alters ist es übrigens nicht mehr, denn immer mehr junge Menschen sind betroffen.

 

Diabetes mellitus Typ 2, ein wichtiges Thema:

Daher ist es ein Thema, das weltweit nicht nur Mediziner und Politiker beschäftigt, sondern mittlerweile auch die Schulen. Erfreulicherweise wurde das Thema, zusammen mit dem Thema “gesunde Ernährung” an der Schule unserer Jungs ausführlich behandelt. Eine der Aufgaben für die Schüler bestand kürzlich darin, in einer Teamarbeit eine Internet-Recherche zum Thema Diabetes mellitus Typ 2 durchzuführen und anschließend einen schriftlichen Beitrag dazu zu verfassen. Das Ergebnis dieser Arbeit möchte ich euch heute vorstellen, denn ich finde, dass sie dieses wichtige und komplexe Thema sehr anschaulich beschrieben haben.

Viel Spaß also beim Lesen der Recherche-Arbeit meiner beiden schulischen Gastautoren:

 

Diabetes mellitus, allgemein:

Definition:

Der Diabetes mellitus ist eine chronische Stoffwechselerkrankung, bei der der Zuckerspiegel im Blut dauerhaft erhöht ist. Man unterscheidet den Typ 1 Diabetes vom Typ 2 Diabetes. Diabetes mellitus heißt übersetzt (aus dem Lateinischen / Griechischen) „honigsüßer Durchfluss“, weil der Urin von erkrankten Patienten -durch die hohe Zuckerkonzentration- süß (wie Honig) schmeckt. In der Antike haben daher die Ärzte die Diagnose eines Diabetes mellitus über eine Geschmacksprobe im Urin des Patienten gestellt. Heutzutage gibt es (glücklicherweise) moderne Hilfsmittel, wie z.B. Teststreifen, mit denen man im Blut und Urin feststellen kann, wie hoch die Zuckerkonzentration ist.

Häufigkeit:

Diabetes mellitus gehört mit über 400 Millionen Betroffenen zu den häufigsten Erkrankungen weltweit. Da die Erkrankung mit vielen Gesundheitsschäden und Risiken verbunden ist (z.B. Herzinfarkt und Schlaganfall), steigt auch die Zahl der Menschen, die an den Folgen von Diabetes sterben. 2015 waren es über 5 Millionen Tote weltweit. Daher erklärten die Vereinten Nationen den Diabetes mellitus zu einer weltweiten Bedrohung für die Menschheit. In Deutschland sind ca. 7 Millionen Menschen erkrankt. Davon sind über 90% Typ 2 Diabetiker. Schätzungen zufolge sind weitere 2 Millionen Menschen an Diabetes mellitus Typ 2 erkrankt, ohne von ihrer Erkrankung zu wissen (sogenannte Dunkelziffer). Aufgrund der hohen Anzahl an Erkrankten gehört der Diabetes mellitus zu den typischen Volkskrankheiten in Deutschland.

Entstehung Diabetes mellitus:

Zucker ist der wichtigste Energielieferant für die Körperzellen. Vor allem für das Gehirn, welches täglich 130 g Zucker benötigt. Nach der Aufnahme über die Nahrung /Getränke gelangt der Zucker über den Darm in das Blut. Von dort wird der Zucker im Körper verteilt. Um den Zucker in die Zelle aufnehmen zu können, wird das Hormon Insulin benötigt. Insulin wird in der Bauchspeicheldrüse (in der unteren Grafik ist es die “Fabrik” auf der linken Seite) gebildet. Es transportiert den Zucker aus der Blutbahn zu den Zellen (in der Grafik = kleine Waggons). Steigt die Zuckerkonzentration im Blut an, wird Insulin freigesetzt und die Zellen erhalten ein Signal, damit Zucker in die Zelle aufgenommen werden kann. Dies geschieht über bestimmte Kanäle (= Rezeptoren) in der Zellmembran (in der Grafik = Klingel, die die Tür zur Zelle öffnet).

Anm. der Redaktion: Die anschaulichen Grafiken durfte ich mit freundlicher Genehmigung der ärztlichen Kollegen der Praxis Tugendheim benutzen. Die dritte Grafik habe ich, basierend auf den vorherigen, um den Typ 2 Diabetes ergänzt.

Mit freundlicher Genehmigung von www.tugendheim.de

 

Diabetes mellitus, Typ 1:

Beim Typ 1 Diabetes kommt es zu einer Erkrankung der Zellen, die Insulin produzieren (untere Grafik links im Bild). Dadurch entsteht ein Mangel an Insulin. Ohne Insulin kann der Zucker aus dem Blut nicht mehr in die Zellen gelangen und der Blutzucker steigt an. Diese Patienten müssen lebenslang Insulin spritzen.

 

Photocredit mit freundlicher Genehmigung von www.tugendheim.de

 

Diabetes mellitus Typ 2:

Beim Typ 2 Diabetes besteht kein Mangel an Insulin. Ganz im Gegenteil. Die Insulinproduktion läuft sogar auf Hochtouren, weil die Zellen auf das Insulinsignal nicht entsprechend reagieren und unempfindlich werden (untere Grafik rechts im Bild). Diese geringere Empfindlichkeit der Zellen für Insulin nennt man auch Insulinresistenz.

Photocredit @www.tugendheim.de; Grafik bearbeitet

 

Ursachen des Diabetes mellitus Typ 2:

Es gibt viele Ursachen, die zu einer geringeren Insulinwirkung an den Zellen führen. Einige davon können nicht beeinflusst werden, wie z.B. die Vererbung oder das Lebensalter. Die Erkrankung hieß früher auch Altersdiabetes, weil mit zunehmendem Alter die Insulinempfindlichkeit der Zellen nachlässt und so ein Diabetes mellitus entstehen kann. Da die Erkrankung mittlerweile immer häufiger auch bei jüngeren Menschen betrifft, wird die Bezeichnung Altersdiabetes nicht mehr verwendet. Eine wesentliche Rolle bei der Entstehung eines Diabetes scheint der “ungesunde Lebensstil” vieler Menschen zu spielen. Denn dieser führt z.B. über einen Mangel an körperlicher Bewegung und / oder über die Zufuhr zu vieler Kalorien und zuckerhaltiger Nahrung zu Übergewicht. Auf diese Weise wird die Insulinempfindlichkeit der Zellen ebenfalls gestört und es entsteht eine Insulinresistenz. Auch Stress und zu wenig Schlaf können bei der Entstehung eine Rolle spielen.

 

 

Symptome Diabetes mellitus Typ 2:

Der Typ 2 Diabetes macht lange Zeit keine Beschwerden. Deshalb kann er oft viele Jahre unentdeckt bleiben. Es gibt aber verschiedene Anzeichen, die auf einen Diabetes hinweisen können. Bei erhöhten Blutzuckerspiegeln versucht der Körper den überschüssigen Zucker mit dem Urin auszuscheiden. Dadurch erhöht sich der Harndrang und/oder die Betroffene verspüren vermehrt Durst. Auch ein allgemeines Schwächegefühl, Seh- und Konzentrationsstörungen, trockene Haut oder schlecht heilende Wunden können Hinweise auf einen Diabetes sein.

 

Folgen Diabetes mellitus Typ 2:

Durch die dauerhaft hohe Zuckerkonzentration im Blut können die Blutgefäße geschädigt werden. Auf diese Weise kann es zu einem Sehverlust, Nierenversagen, Nerven- und Durchblutungsstörungen an den Beinen und Füßen kommen. Manchmal verheilen offene Wunden schlechter, in einigen Fällen müssen sogar Zehen oder Füße amputiert werden. Menschen mit Typ 2 Diabetes haben auch ein hohes Risiko für Herzinfarkte und Schlaganfälle. In Deutschland werden ca. 20% aller Todesfälle durch Diabetes verursacht!

 

Behandlung des Diabetes mellitus Typ 2:

Medikamentös:

Es gibt unterschiedliche Medikamente, die dazu führen, dass die Blutzuckerspiegel wieder verbessert und die Risiken gesenkt werden. Manchmal werden Menschen mit Typ 2 Diabetes mellitus auch mit Insulin behandelt. Die wichtigste Behandlung ist jedoch eine Änderung des Lebensstils.

Gesunder Lebensstil:

Regelmäßige körperliche Bewegung, wie z.B. Spazierengehen oder Fahrradfahren; mindestens 15 Minuten am Tag. Außerdem sollte die Ernährung auf die Mengen angepasst werden, die der Körper täglich benötigt. Es sollte eine ausgewogene Mischung verschiedener Lebensmittel vorliegen, die vor allem viele Fasern enthalten. Die Fasern in den Lebensmittel führen nämlich dazu, dass der Zucker langsamer in den Körper aufgenommen wird, weniger Insulin notwendig ist und der Blutzucker weniger hoch ansteigt. Eine große Rolle spielt dabei Gemüse wie Kohl, Gurke, Tomate, Paprika, Brokkoli. Fasern sind aber auch im Brot (z.B. Vollkornbrot) und Obst wichtig.

 

Warum smoothies und quetschies es in sich haben (können):

Anmerkung der Redaktion: Die momentan sehr beliebten smoothies sind zwar besser, als gar kein Obst- oder Gemüsekonsum. Jedoch schreddert/zerstört man damit leider auch die wichtigen Fasern und beeinträchtigt somit ihre eigentlich positive Wirkung auf die Darmtätigkeit und den Blutzuckerspiegel. Außerdem nimmt man, gerade bei Obst-haltigen smoothies, in der Regel sehr viel mehr (Frucht-)Zucker zu sich, als man es beim Verzehr der ganzen Frucht täte. Denn vermutlich könnten nur die wenigsten von uns gleichzeitig drei Orangen, einen Apfel, eine Birne und eine Banane essen 😉

Ein Apfel oder eine Orange im Ganzen (am besten gekaut und nicht “gerührt” 😉 wirkt sich somit besser auf die Regulation des Blutzuckerspiegels aus, als eine geschredderte Frucht bzw. eine zucker- und kalorienhaltige Mischung aus mehreren geschredderten Früchten (übrigens auch in den “quetschies”). Eine Gurke z.B. hat einen noch positiveren Effekt, weil sie hauptsächlich aus Wasser und Fasern besteht und so gut, wie keinen Fruchtzucker enthält.

Eine “gesunde” Empfehlung könnte also lauten: Viel Gemüse und Obst zu essen; am besten im Ganzen bzw. in Stücken. Was Kinder anbelangt, können smoothies/quetschies bei Gemüse- und Obstmuffeln gelegentlich zwar hilfreich sein. Ein schön angerichteter frischer Gemüse-Obst-Teller hat dauerhaft jedoch einen deutlich positiveren Effekt.

Dies könnte zumindest für diejenigen von Belang sein, die auf ihren Blutzucker und/oder ihr Körpergewicht achten müssen/möchten.

 

Diabetes mellitus, Prävention:

Information:

Es ist wichtig, dass Menschen mit Typ 2 Diabetes konkrete Informationen über einen gesunden Lebensstil bekommen und entsprechend fachlich beraten werden, damit sie selber etwas für sich tun können. Diese Informationen erhalten Menschen mit Diabetes bei Ärzten oder der Krankenkasse. Auch im Internet sind immer mehr Informationen zu diesem Thema zu finden. Menschen mit Diabetes können auch von anderen Menschen lernen, die ebenfalls diese Erkrankung haben. Eine Änderung der Gewohnheiten im Leben ist der schwierigste Teil der Behandlung.

 

Vorbeugende Maßnahmen:

Wie könnte ein Typ 2 Diabetes mellitus verhindert werden?

Dies könnte durch mehr Aufklärung (Schule, soziale Medien, Politik) erfolgen. Dabei sollte der Schwerpunkt auf dem positiven Effekt einer gesunden Ernährung liegen und wie man mehr körperliche Bewegung in den Alltag integrieren kann (z.B. weniger Zeit im Sitzen verbringen, mehr Pausen für Bewegung bei der Arbeit oder in der Schule/Uni einbauen). Es wird gerade darüber nachgedacht, den Preis und die Steuern für ungesundes Essen zu erhöhen, damit mehr gesunde Lebenmittel gekauft werden. Auch Wasser sollte günstiger sein als zuckerhaltige Getränke.

 

Vielen Dank an meine beiden Gastautoren für den, wie ich finde, sehr informativen und anschaulichen Beitrag 🙂

Nun übernehme ich den Schlussteil dieses Beitrages, um noch zwei Punkte aufzugreifen:

 

Zuckerhaltige Getränke / Softdrinks:

Wusstet ihr eigentlich, dass die Zuckerkonzentrationen von Softgetränken (der gleichen Marken wohlgemerkt!) von Land zu Land unterschiedlich sind? Trinkt ihr z.B. ein großes Glas (ca. 0,5 Liter) einer orangefarbenen Limonade einer weltweit bekannten Marke in Deutschland, nehmt ihr 45,5 g Zucker zu euch. Das sind ca. 14 Zuckerwürfel! Trinkt ihr die Limonade der gleichen Marke in gleicher Menge in Großbritannien, nehmt ihr dort “nur” 23 g Zucker (=ca 7 Zuckerwürfel) zu euch. Mehr dazu erfahrt ihr z.B. hier. Und wisst ihr, wie viele Schritte ihr ungefähr gehen müsstet, um die Kalorien, die in einem Stück Würfelzucker stecken, zu verbrennen? Es sind 500 Schritte. Bei einem großen Glas der o.g. Limonade wären es somit ca. 7000 Schritte. Nur für die Limo. Das Essen wäre noch gar nicht mit einberechnet.

Warum gibt es länderspezifische Unterschiede bei den Zuckerkonzentrationen in Softdrinks? Einer der Gründe dafür, dass in Groß­britannien die Soft­drinks zuckerärmer sind, als hierzulande, könnte z.B. die sog. Zucker­steuer sein. Denn seit 2018 wird in Großbritannien für jeden Drink, der mehr als 5 Gramm Zucker je 100 Milliliter enthält, ca. 21 Cent Zuckersteuer erhoben. In Deutschland setzt die Politik auf die freiwil­lige Einsicht der Anbieter – bislang ohne großen Erfolg.

Da der Zucker- und/oder Fettgehalt in Lebensmitteln und Getränken immer noch zu einem gesteigerten Absatz führt (weil es besser schmeckt), sehen viele Hersteller keine Notwendigkeit, die Rezepturen zu ändern und belassen es bei den vom Verbraucher “bevorzugt hohen” Konzentrationen.

Dies ist insbesondere dann fatal, wenn der Konsument (z.B. Kinder/Jugendliche) das Wissen darüber nicht hat bzw. sich lange durch die Zutatenlisten der Lebensmittel lesen muss, um die entsprechenden Infos zu bekommen. Im Kindesalter ein großes und zunehmend größer werdendes Problem.

Daher sind Projekte, wie die an der Schule unseres Sohnes so wichtig. Sie sollen dazu dienen, gerade junge Menschen zu sensibilisieren und aufzuklären.

Mindestens genauso wichtig ist aus meiner Sicht jedoch auch die Verantwortung des Gesetzgebers, der mit den Vorgaben an die Hersteller maßgeblich an der Gesundheit der Bevölkerung (und damit auch an den Gesundheitskosten) beteiligt ist.

 

Fazit:

Das Thema Übergewicht und Diabetes mellitus Typ 2 spielen zunehmend auch im kinderärztlichen Bereich eine Rolle. Umso wichtiger finde ich es, darüber zu sprechen.

 

Bleibt gesund und munter und immer auch ein bisschen in Bewegung (auch/gerade in Zeiten der Corona-Pandemie)

 

Bis bald

eure

Snjezi

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Share Tweet Pin It +1
Previous PostSichere Schlafumgebung für Babys

No Comments

Schreibe einen Kommentar