Hausapotheke und Reiseapotheke für Kinder

Werbung, da Markennamen genannt werden (unbeauftragt und unbezahlt)                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            Hausapotheke und Reiseapotheke:

Das Leben mit Kindern ist wunderschön, ereignisreich und nur selten langweilig. Denn Kinder sind kleine Entdecker und von Natur aus neugierig und abenteuerlustig. Sie wollen die Welt am liebsten mit allen Sinnen erkunden, Zusammenhänge begreifen, ihre eigenen Erfahrungen machen. Und das ist auch gut so. Doch so manches Mal stürzen sie sich dabei kopfüber ins Getümmel und bringen uns Eltern an den Rand der Verzweiflung. Schließlich schmerzt jede Wunde doppelt so stark, wenn es das eigene Kind betrifft. Und egal, wie sehr wir unsere Kinder vor negativen und schmerzhaften Erfahrungen beschützen möchten: es ist schlichtweg unmöglich. Denn schneller als man “pass auf” sagen kann, ist es auch schon passiert. Die Beule auf dem Kopf, die Schramme im Gesicht, die Schnittwunde am Finger, der Sonnenbrand auf der Nase.

Kleinere Unfälle und Blessuren bleiben im Alltag mit Kindern somit nicht aus. Das weiß ich übrigens nicht nur aus beruflicher Erfahrung. Als Mama von zwei entdeckerfreudigen Jungs habe ich nämlich auch im privaten Leben schon so manche Wunde verarzten müssen. Damit ihr im Falle eines Falles mehr tun könnt, als zu pusten und “Heile, heile Segen” zu singen, habe ich heute die Hausapotheke und Reiseapotheke für Kinder für euch zusammengestellt. Vermutlich habe ich dabei einige Dinge vergessen, so dass ich sie nach und nach aktualisieren und ggf. erweitern werde.

Allgemeines zur Hausapotheke:

In eine Hausapotheke gehören Medikamente und Hilfsmittel, die schnelle Abhilfe bei Schmerzen, Verletzungen und kleineren Unfällen schaffen sollen. Wichtig ist und daher betone ich es immer wieder, dass Kinder keine kleinen Erwachsenen sind! Sie benötigen eigene, gewichts- und altersbezogene Medikamente und somit im Prinzip auch eine eigene Hausapotheke. Diese sollte grundsätzlich außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahrt werden. Gut geeignet sind z.B. abschließbare Hängeschränke, die für Kinder nicht erreichbar sind. Auch sollte man darauf achten, dass die Hausapotheke an einem gut erreichbaren Ort in der Wohnung ist, sich jedoch nicht in warmen bzw. feuchten Räumen befindet, da dadurch die Haltbarkeit und Wirksamkeit von Medikamenten beeinträchtigt werden kann.

Grundsätzlich empfiehlt es sich:

  • die Medikamente in der Originalverpackung (am besten mit Beipackzettel) zu belassen, damit es in der Hektik eines Notfalls nicht zu Verwechslungen kommt
  • auf bereits geöffneten Verpackungen das Öffnungsdatum zu notieren
  • die Hausapotheke regelmäßig zu überprüfen und abgelaufene Medikamente zu entsorgen

Die Anleitung für Erste-Hilfe-Maßnahmen sowie Notfall-Rufnummern können z.B. an der Innentür des Medizinschränkchens angebracht werden.

Notfall-Nummern:

Es empfiehlt sich, diese Nummern direkt auch im Handy abzuspeichern:

  • Rettungsdienst: 112
  • Giftnotrufzentrale z.B. Berlin: 030-19240 (es gibt diverse andere, die ihr unter diesem Verzeichnis finden und dann die für euch passende Nummer abspeichern könnt)
  • Ärztlicher Bereitschaftsdienst (deutschlandweit): 116 117

Hausapotheke, Medikamente:

Neben den persönlichen, vom Arzt verschriebenen Medikamenten, sollten in einer Hausapotheke für Kinder folgende Medikamente und Hilfsmittel vorhanden sein:

Schmerzlindernde und fiebersenkende Medikamente:

Mit dem Wirkstoff Ibuprofen oder Paracetamol. Ibuprofen hat im Vergleich zu Paracetamol zusätzlich zu der schmerzlindernden und fiebersenkenden Wirkung noch einen entzündungshemmenden Effekt und wird daher recht häufig verordnet.

Grundsätzlich wird bei Säuglingen und bei Klein-Kindern, die Medikamente noch nicht sicher genug runterschlucken können, die Verabreichung von Zäpfchen empfohlen. Sofern nicht gleichzeitig eine Durchfallerkrankung besteht, weiß man bei der Gabe von Zäpfchen am genauesten, wieviel von dem Wirkstoff verabreicht und vom Körper aufgenommen worden ist. Dies ist wichtig, um Überdosierungen infolge wiederholter Gaben zu vermeiden. Wichtig ist grundsätzlich, dass die Medikamente dem Körpergewicht des Kindes angepasst sind und nach Anweisung des Arztes bzw. nach Packungsanweisung verabreicht bzw. eingenommen werden.

Nasentropfen (NT):

Um die Nasenschleimhaut anzufeuchten, haben sich Nasentropfen mit iostonischer Kochsalzlösung oder Meerwasser bewährt. Bei einem langwierigen Infekt kann man sie auch in Kombination (d.h. abwechselnd) mit abschwellenden NT verabreichen.

Abschwellende Nasentropfen:

Bei Schnupfen, Ohrenschmerzen, vor Flugreisen und auch bei Husten können abschwellende Nasentropfen hilfreich sein. Gerade Säuglinge sind z.B. beim Trinken auf eine freie Nasenatmung angewiesen. Für sie gibt es die Nasentropfen in einer geringen Dosierung. Bei Ohrenschmerzen sind NT wichtig, um eine Belüftung der sog. Ohrtrompete (Verbindung zwischen Nase und Ohr) zu gewährleisten.

Auch Kinder, die husten, sollten (zumindest zur Nacht) eine freie Nasenatmung haben, da sie andernfalls viel durch den Mund atmen müssen, was den Hustenreiz verstärken kann.

Schaumbinder, wie z.B. Lefax ® oder Sab simplexx ®

Bei Bauchschmerzen durch Blähungen können diese Mittel die Beschwerden lindern.

Zahnungsgel, wie z.B. Dynexan-Gel ®.

Bei Zahnungsbeschwerden kann das Gel vor den Mahlzeiten auf die Zahnleiste des Babys aufgetragen werden.

Glukose-Elektrolyt-Pulver

Bei Magen-Darm-Infekten kann es helfen, den Verlust von Blutsalzen auszugleichen.

 ggf. Mittel gegen (Reise-)Übelkeit und Erbrechen:

in Absprache mit dem Kinderarzt: Medikamente aus der Gruppe der H1-Antihistaminika, wie z.B. Vomex ®.

 

 

Hausapotheke, Hilfsmittel:

Fieberthermometer: für die (genaueste) Messmethode im Po eignen sich Fieber-Thermometer mit flexibler Spitze besonders gut. Bei größeren Kindern werden häufig Ohrthermometer verwendet.

Verbandsschere

Nagelschere für Babys

Pinzette (um Splitter, Zecken o.ä. zu entfernen)

Kirschkern- oder Körnerkissen

Diese sind in jedem Alter hilfreich und können sowohl bei einem schmerzenden Babybäuchlein, als auch bei einem verspannten Handy-Nacken eines Teenagers helfen. Solltet ihr mal kein Körnerkissen in der Nähe haben (z.B. im Urlaub), hilft (zumindest übergangsweise) auch ein feucht-warmes Handtuch. Natürlich sollte man dabei beachten, dass es nicht zu heiß ist und dass die Wärme darin nicht lange gespeichert wird.

Coolpack, wichtig: mit einem Tuch umwickeln, da es ansonsten zu Kälteschäden an der Haut kommen kann (Tipp: TK-Erbsen kann man wunderbar zum Coolpack umfunktionieren; sie schmiegen sich oft viel besser um verletzte Körperstellen als die häufig steifen Coolpacks; allerdings sollten auch sie keinen direkten Hautkontakt haben)

Dreieckstuch (Tipp: im Notfall tut`s auch ein Schal)

 

 

Bei Verletzungen/Unfällen:

Desinfektionsspray ohne Alkohol (z.B. Octenisept-Lösung ®)

Desinfizierendes Wundgel (z.B. Octenisept-Wundgel ®)

Wund- und Heilsalbe

Zinkoxid-Salbe

Pflasterstrips (für sensible Haut)

Sterile Mullbinden und Kompressen

Pflasterverband (selbsthaftend, wasserdicht)

 

Reiseapotheke:

Sonnenschutz (wichtig!):

Sowohl im Sommer-, als auch im Winterurlaub ist die Haut einer meist recht hohen Sonneneinstrahlung ausgesetzt. Da gerade die Haut von Kindern gegenüber der schädlichen Wirkung von UV-Strahlen besonders empfindlich ist, ist ein effektiver Sonnenschutz sowohl beim Urlaub im Schnee als auch beim Badeurlaub am Meer unerlässlich. Am einfachsten schützt ihr eure Kinder, indem ihr die direkte Sonne (vor allem in der Mittagszeit! 12-16 Uhr) meidet.

Ein Kinderwagen mit einem Sonnensegel, eine Strandmuschel oder ein Sonnenschirm sowie leichte Baumwollkleidung mit langen Ärmeln und Hosenbeinen sind dabei gute Helfer beim Badeurlaub. Allerdings solltet ihr auch damit die pralle Sonne meiden, da ansonsten die Gefahr der Überhitzung besteht. UV-Schutzkleidung, ein Sonnenhut mit Nackenschutz sowie eine Sonnenbrille mit UV-Schutz solltet ihr ebenfalls mit im Gepäck haben.

Vier-H-Regel:

Hut – Hemd – Hose – hoher Sonnenschutz

Auch im Schatten, bzw. bei bewölktem Himmel, solltet ihr eure Kinder mit einem Sonnenschutzprodukt mit einem hohen Lichtschutzfaktor eincremen.

Eigenschutzzeit der Haut:

Die sogenannte Eigenschutzzeit der Haut besagt, wie lange die jeweilige Haut, auch in Abhängigkeit des Hauttyps (Haut-Haar-Augenfarbe), ungeschützt der Sonne ausgesetzt sein kann, ohne dass ein Sonnenbrand entsteht. In Europa sind das im Schnitt 5-15 Minuten.

Bei Kindern ist die Eigenschutzzeit der Haut sehr gering: in Europa im Schnitt ca. 5 Minuten. Je kleiner die Kinder sind, umso geringer wird diese Zeitspanne. Die Haut von Babys hat quasi keine Eigenschutzzeit. Das bedeutet, dass Kinder schon nach Überschreiten dieser kurzen Zeit einen Sonnenbrand bekommen (können).

Lichtschutzfaktor:

Der Lichtschutzfaktor von Sonnencremes verlängert die Zeitspanne, in der die Haut vor einem Sonnenbrand geschützt wird. Wenn man die Eigenschutzzeit der Haut mit dem LSF der Sonnencreme multipliziert, kommt man auf die ungefähre Zeiteinheit in Minuten, in der die Haut vor einem Sonnenbrand geschützt wäre (ausreichendes Eincremen und regelmäßiges Nachcremen (alle 2 Stunden), v.a. auch nach Wasserkontakt, vorausgesetzt). Bei einem Kindergartenkind mit einer Eigenschutzzeit von 5 Minuten und einer Sonnencreme mit einem LSF von 50 käme man mit dieser Rechnung auf 5 x 50 = 250 Minuten. Bei Babys sieht die Rechnung anders aus, da die Eigenschutzzeit gegen 0 geht. Daher sollten Babys und Kleinkinder die direkte Sonne grundsätzlich meiden.

Übrigens bewirkt ein erneutes Auftragen des Sonnenschutzes keine Erhöhung des LSF und auch keine Verlängerung der unbedenklichen Sonnenzeit!

 

Sonnenschutzcreme:

Zur Auswahl stehen diverse Produkte, die entweder über chemische oder physikalische UV-Filter oder über eine Kombination aus beiden die Haut schützen. Welches Präparat für euer Kind am besten geeignet ist, solltet ihr mit eurem Kinderarzt besprechen. Denn in Abhängigkeit der Hautbeschaffenheit, eventueller Hauterkrankungen und möglicher Dauermedikamente, ist individuell ein unterschiedlicher Schutz erforderlich. Grundsätzlich solltet ihr bei der Wahl der Sonnencreme bei Kindern und bei empfindlicher Haut auf Folgendes achten:

Die Creme sollte FREI sein von:

  • Nanopartikeln
  • Duftstoffen
  • Farbstoffen
  • Konservierungsstoffen
  • Parabenen
  • Ethylhexylmetoxycinnamat / Octinoxat / Octylmethoxycinnamat / Octocrylen bzw Octocrilen, da diese Substanzen im Verdacht stehen, hormonell wirksam zu sein.

Allgemeines zur Reiseapotheke:

In die Reiseapotheke gehören alle vom Arzt verordneten Dauer-Medikamente (in ausreichender Anzahl) sowie die Medikamente und Hilfsmittel aus der oben genannten Hausapotheke. Einen Teil dieser Medikamente solltet ihr, soweit möglich, ggf. auch mit einem entsprechenden Attest des Kinderarztes, im Handgepäck transportieren. Somit wäre auch im Falle eines Koffer-Verlustes im Urlaubsziel eine Versorgung gewährleistet.

Vor dem Urlaub solltet ihr euch bei eurem Kinderarzt über eventuell notwendige Reiseimpfungen informieren und rechtzeitig Impftermine vereinbaren, damit bereits bei Antritt der Reise ein ausreichender Impfschutz besteht.

Bei hohen Außentemperaturen und / oder fehlender Kühlung kann die Wirksamkeit von Medikamenten deutlich beeinträchtigt werden. Zäpfchen zum Beispiel können leicht aufweichen und so die Verabreichung erschwerden bzw. unmöglich machen. Für solche Fälle empfiehlt sich die Mitnahme von Säften oder Tabletten mit dem entsprechenden Wirkstoff. Grundsätzlich sollten alle Medikamente vor direkter Hitze und Sonneneinstrahlung geschützt werden.

Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor (mind. 30; besser 50, ggf. 50+)

Lippenschutzcreme mit hohem LSF

Kühlendes und juckreizlinderndes Gel (z.B. Fenistil-Gel ®) bei leichtem Sonnenbrand und juckenden Insektenstichen

Zeckenkarte/-Zange/-Haken

Sofort Kühl-Kälte-Kompresse/”Knick-Eis”

Mittel gegen (Reise-)Übelkeit: entweder in Medikamentenform (siehe oben), oder z.B. in Form von Akupressurbändern, z.B. Sea Bands ® in verschiedenen Größen (Erwachsene und Kinder)

 

 

Homöopathische Mittel / “alternative” Präparate?:

Da die Wirksamkeit von homöopathischen Mitteln in Studien nicht belegt werden konnte, kann ich euch dazu grundsätzlich wenig effektive Ratschläge geben. Ich persönlich habe Erfahrung mit folgenden Präparaten und denke, dass sie gerade dann, wenn man keinen direkten oder schnellen Zugang zu einer ärztlichen Untersuchung hat, hilfreich sein können. Im Zweifel und bei ausbleibender Besserung sollte jedoch unbedingt eine ärztliche Abklärung erfolgen.

Osanit-Globuli ® bei Zahnungsbeschwerden.

Otovowen-Tropfen ® bei beginnenden/leichten Ohrenschmerzen.

Euphrasia-Augentropfen ® bei Reizung der Bindehäute.

Arnica-Globuli bzw. Salbe ® bei oberflächlichen Verletzungen.

Akupressurbänder bei Reiseübelkeit (siehe oben).

Welche Hausmittel können helfen:

Zwiebel:

Ich selbst bin ein großer Fan der Zwiebel. Sie schmeckt nicht nur im Essen gut, sondern ist auch noch ein kleines und kostengünstiges „Wundermittel“ bei diversen Beschwerden. Eine kleingeschnittene Zwiebel kann viel:

Hustenreiz lindern: mit etwas Zucker (bei Kindern über 1 Jahr geht alternativ zum Zucker auch Honig) kann man daraus selbst gemachten Hustensaft herstellen (dazu findet man diverse Rezepte im Netz) und quälenden Hustenreiz lindern. Wichtig ist, dass Kinder unter einem Jahr keinen Honig bekommen dürfen, da er bei ihnen zu einem gefürchtetem Krankheitsbild, dem sog. Säuglingsbotulismus führen kann. Mehr zum Thema Husten findet ihr hier.

Nasenatmung erleichtern: auf einem Teller im Zimmer aufgestellt, kann sie die Nasenatmung bei Schnupfen erleichtern. Mehr zum Thema Infekte bei Kindern findet ihr hier.

Ohrenschmerzen lindern: etwas angewärmt in einem Baumwolltuch als Zwiebelsäckchen auf dem Ohr liegend kann sie die fiesen Schmerzen bessern. Mehr dazu findet ihr hier.

Hilfe bei Insektenstichen: aufgeschnitten und auf die Stichstelle gelegt, kann sie den Juckreiz und die Schmerzen lindern. Mehr dazu findet ihr hier.

Die ätherischen Öle der Zwiebel sind somit sehr hilfreich und hinterlassen als einzige mögliche „Nebenwirkung“ einen etwas strengen Geruch.

Salbei:

Salbei kann im Tee oder als Gurgellösung hilfreich bei Halsschmerzen sein.

Kamille/Fenchel/Kümmel:

Können einzeln oder in Kombination im Tee Bauchschmerzen lindern.

Schwarzer Tee:

Kann abgekühlt bei wundem Babypopo hilfreich sein. Auch entzündete und juckende Ekzeme können mit schwarzem Tee betupft werden und damit Linderung verschaffen.

 

 

Anmerkung:

Alle medizinischen Beiträge, die ich zu gesundheitlichen Themen auf meinem Blog verfasse, dienen ausschließlich der Information. Sie ersetzen in keiner Weise den Arztbesuch bei gesundheitlichen Beschwerden.

 

Ich wünsche euch einen sommerlich warmen und unfallfreien Sommer.

 

Bleibt gesund und munter,

eure

Snjezi

 

 

 

 

 

 

 

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4 Comments

  1. Ruth
    4 Monaten ago

    Liebe Snjezie!

    Dein Artikel ist wirklich sehr hilfreich und ich habe einige tolle Tipps und Anregungen bekommen. So ist man bestens gerüstet. Einen passenden Sonnenschutz zu finden finde ich wirklich schwer. Da werde ich mich mal durcharbeiten.

    Vielen Dank!

    Reply
    1. die Kinderherztin
      4 Monaten ago

      Liebe Ruth,
      vielen Dank für die nette Rückmeldung. Ja, es ist nicht einfach, den richtigen Sonnenschutz für die empfindliche Haut zu finden. Aber Dein KiA berät Dich sicher gerne dazu.
      Liebe Grüße und alles Gute für euch,
      Snjezi

      Reply
  2. Silke
    4 Monaten ago

    Liebe Snjezie,
    Ich bin Mutter eines Sohnes 1 Jahr und 4 Monate) und ich bin so froh über deinen wirklich sehr ausführlichen Bericht über die Reise bzw Hausapotheke.
    An wirklich viele möglichen Krankheiten denkt man zuhause ja noch gaenicht, bis man im Urlaub ist und “es” Eintritt.
    Wir fliegen bald in den Urlaub und ich hab mich schon gefragt was alles mit muss.
    Jetzt hab ich die Antworten auf all meine Fragen.
    Vielen dank für deine Mühe und Zeit die du investiert hast.
    Es hilft so vielen Eltern weiter.
    Liebe Grüße

    Reply
    1. die Kinderherztin
      4 Monaten ago

      Liebe Silke,
      vielen Dank für Deine Rückmeldung und die lieben Worte.
      Es freu mich sehr, wenn Dir mein Beitrag hilfreich erscheint und wünsche Dir und Deiner Familie alles Gute.
      Liebe Grüße
      Snjezi

      Reply

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